Experiment:
2,5 cm Welt
Mit der Endoskopkamera taucht Ihr ein in eine winzige Welt direkt vor Euren Füßen. Ihr steuert die Kamera selbst durch den Raum, geht auf Entdeckungstour und erlebt Eure vertraute Umgebung plötzlich aus einer völlig neuen Perspektive.
Es ist ein Experiment mit unserer Wahrnehmung. Gross sein und klein sehen, Perspektive und Blickwinkel die wir sonst nur aus Animationen oder Filmen kennen. Aufregend anders!
Was ich anbiete:
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Was ich anbiete: *
Manchmal musst du kleiner werden, um mehr zu sehen.
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Was passiert, wenn wir unsere gewohnte Perspektive verlassen?
Für ein paar Stunden werden wir 2,5 Zentimeter groß. Ein Stuhl wird zur Landschaft, ein Riss im Asphalt zum Abgrund und eine Pfütze zum See.
Die Dinge haben sich nicht verändert. Nur unsere Position.
Und plötzlich beginnt eine Welt, die wir längst zu kennen glaubten, wieder interessant zu werden
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Wir sehen jeden Tag unglaublich viel – und übersehen dabei erstaunlich viel.
Der Workshop beginnt deshalb nicht mit der Kamera, sondern mit dem Sehen. Wir bremsen unseren Autopiloten, werden langsamer und schenken scheinbar banalen Dingen unsere Aufmerksamkeit.
Denn manchmal liegt das Spannendste genau dort, wo wir längst aufgehört haben hinzuschauen.
Danach geht es vom Denken ins Erleben. Wir lernen vier einfache Grundprinzipien kennen, die uns durch den Workshop begleiten.
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Ein Stift ist ein Stift. Eine Pfütze ist eine Pfütze. Ein Stück Moos ist … Moos.
Oder?
Was passiert, wenn wir die Dinge nicht sofort benennen und einordnen, wenn sie ihre selstverständlichkeit verlieren?
Was könnte es noch sein?
Diese einfache Frage öffnet einen neuen Möglichkeitsraum – und damit den Raum für Kreativität, Spiel und überraschende Ideen…..vorausgesetzt du willst die Welt aus 2,5 cm neu entdecken!
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Wir suchen nicht nach dem perfekten Motiv.
Wir bleiben dort, wo unser Blick hängen bleibt. Wir verändern unsere Position. Wir schauen noch einmal. Und noch einmal.
Aus einem Detail wird ein Ort.
Aus einem Ort wird eine Situation.
Und aus einer Situation kann eine Geschichte entstehen. -
Unsere kleinen Figuren werden zu Stellvertretern. Sie betreten die Welt, die wir gerade entdeckt haben.
Was könnte hier passiert sein?
Wer war hier?
Was passiert als Nächstes?Die Geschichte muss nicht logisch sein. Sie darf poetisch, absurd, alltäglich oder völlig sinnfrei sein.
Es geht nicht darum, eine gute Geschichte zu erfinden. Es geht darum, sich auf die Welt einzulassen.
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Für einen Moment dürfen wir vergessen, dass wir erwachsen sind.
Wir dürfen ausprobieren. Uns treiben lassen. Uns irren. Etwas machen, das keinen Sinn ergibt.
Denn eine gute Idee muss nicht fertig im Kopf entstehen. Oft beginnt sie viel früher: mit einer Irritation, einem überraschenden Detail oder einem einfachen „Moment mal …“
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Erst jetzt kommt die Kamera.
Wir fotografieren nicht einfach eine Miniatur. Wir versuchen, einen Moment festzuhalten, unterm Tisch, an der Decke, im Schrank oder im Beet … den wir entdeckt haben.
Eine Perspektive. Eine Atmosphäre. Eine kleine Geschichte.
Etwas, das vorher vielleicht niemand gesehen hat. -
Am Ende werden wir wieder normal Meter groß… aber was ist schon normal?
Aber vielleicht sehen wir die Welt danach ein kleines bisschen anders, oder schauen uns anders um.
Denn darum geht es bei 1:87 eigentlich nicht darum, die Welt kleiner zu machen. Sondern unseren Blick groß genug werden zu lassen, um das Kleine wieder zu entdecken.
Werde klein. Schau genau hin. Entdecke eine andere Welt.
In diesem Workshop laden ich dich ein, dich ganz auf diese neue Größe einzulassen. Für ein paar Stunden vergisst du deine gewohnte Perspektive und wirst selbst Teil der kleinen Welt von 1:87.
Du bist nicht mehr nur Beobachter.
Du bist mittendrin.
1:1 Kontakt
Wenn Dir / Euch dass Thema interessiert, ihr jetzt schon gedanklich eintaucht und euer Blick jetzt schon anders durch den Raum wandert dann … melde Dich:)

